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Was ist Pandan? Das Aroma hinter Kaya

12. Sept.
1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 14. Sept.

Wer Kaya zum ersten Mal riecht, trifft oft zuerst auf diese warme, vanilleartige Note – und fragt sich, was das eigentlich ist. Die kurze Antwort: Pandan. Ein aromatisches Blatt, fest verankert in der südostasiatischen Küche. In Kaya arbeitet es mit Kokos und Ei zusammen und gibt dem Aufstrich seinen Charakter.

Pandan in der Küche

Pandanblätter werden seit Langem zum Würzen genutzt: in Reis, Desserts, Getränken – und eben in Aufstrichen wie Kaya. „Vanilleartig“ kommt der Sache nahe, ist aber nicht Vanille. Pandan wirkt grün, warm, leicht blumig und sofort wiedererkennbar.

Bei Monkey Jam Foods trägt Pandan das typische Kaya-Profil mit – als Teil der Rezeptur, nicht als Dekoration.

Warum Pandan zu Kaya gehört

Kaya ohne Pandan wäre Kokos und Süße: angenehm, aber unvollständig. Mit Pandan wird daraus der Aufstrich, den man in Singapur mit Toast und kalter Salzbutter isst – Karamell, Kokos und diese vanilleartige Pandan-Note, cremig statt klebrig.

Mehr zum Gesamtbild: Über Kaya.

Kopitiam-Alltag, kein Trendwort

In den Kopitiams ist Kaya Toast Alltag. Pandan ist dort kein Superfood-Buzzword, sondern eine Geschmackserwartung. Wenn Kaya nach Pandan riecht, stimmt die Richtung.

Am deutlichsten merkt man es auf warmem Toast mit kalter Salzbutter: Der Aufstrich öffnet sich, die Butter setzt den salzigen Kontrapunkt.

Zwei Sorten, ein Aroma

Beide Gläser von Monkey Jam Foods – Original und ohne Zuckerzusatz – tragen Pandan im Profil. Wer vergleichen möchte, kann mit dem Geschmack beginnen, den er sucht: süßer Klassiker oder dieselbe Idee ohne zugesetzten Zucker.

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